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Aktuell


26. Januar, 19.00 Uhr: Ausstellungseröffnung "Lesezeichen"

  

Am Donnerstag, den 26. Januar, wird in der Turmhalle im Dom St. Nikolai, Greifswald die Winterausstellung „LESEZEICHEN“ eröffnet. Johanna Nikulski-Dirks stellt Malerei, Zeichnungen und Text aus. Mit Musik von Regner und Satie begleiten Mechthild Kornow (Gitarre) und Regina Sauthoff (Altblockflöte) die Veranstaltung. Beginn: 19:00 Uhr.

 

Ein Bild braucht Zeit. Sprachliche und bildhafte Zeichen, die nicht nach Eindeutigkeit streben, bestimmen die Ausstellung der Studentin für Germanistik/ Bildende Kunst am Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald. Anlässe für ihre Bilder lieferten sowohl Texte als auch das Naturstudium. In Papier geprägte Schrift, reduzierte Zeichnungen und leuchtende Farbflächen korrespondieren mit – im Ausstellungsraum – vorgefundenen Spuren. Die getünchten Wände des Domes färben sich an einigen Stellen rosa. Sie nehmen die Farben und Formen der Malereien auf. Das überwiegende Querformat der Rahmen reagiert auf das "Hochformat" des Raumes. Bilder und Ausstellung können gelesen werden wie Text.

 

 

Die Ausstellung ist bis zum Ende des Winters zu sehen.

Öffnungszeiten: werktags 10-16:00 Uhr, So. 11.30-15.00 Uhr

  



19. Januar, 9.00 Uhr: Aufzug der Johannesglocke

  

Die sechste Domglocke, die Johannesglocke, wurde am 12.11.2010 in Karlsruhe gegossen. Sie wird am Donnerstag, 19.01.2012, um 9 Uhr aufgezogen und anschließend montiert. Die Arbeiten werden ausgeführt durch die Grimmener Firma Udo Griwahn.  Zur Zeit steht die Johannesglocke in der Turmhalle. Über ihr, hoch im Glockenturm, hängen zur Zeit fünf Glocken: die Franziskanerglocke aus dem 14. Jhd., die Bet- und Professorenglocke von 1440, die Kindtaufglocke von 1615, die Sonntagsglocke von 2006, die Bugenhagenglocke von 2010.

 

Mit der Montage der Johannesglocke kommt die Domgemeinde ihrem Ziel nahe, ein siebenstimmiges Geläut in den Domturm zu bringen. Seit 1996 sind die drei historischen Glocken restauriert und zwei neue gegossen worden: die Sonntags- und die Bugenhagenglocke.

 

Die Johannesglocke wiegt 780kg und ist auf den Ton b‘ gegossen. Die Glockenzier gestaltete wiederum – wie die der Bugenhagenglocke – Dekan i.R. Dieter Eisenhardt auch Backnang. Die Glockenzier zeigt den Jünger Johannes gemeinsam mit der Mutter Jesu unter dem Kreuz. Die Namen des Jüngers Johannes, des Evangelisten Johannes und des Täufers Johannes weisen darauf hin, dass Nächstenliebe in die Tat umgesetzt werden will.

 

Tätige Nächstenliebe ist auch ein wesentlicher Grundsatz der Johanniter mit ihrer sozialen Arbeit. In der Glockenzier werden konkrete Projekte der Diakonie in Koszalin und Vorpommern genannt. Außerdem ist das Johanniterkreuz und das Wappen des Stifters zu sehen. Stifter ist  Herr Dr. Tessen von Heydebreck, Kommendator der Pommerschen Genossenschaft des Johanniterordens.

Die Johannesglocke und die im selben Feld des Glockenstuhles befindliche Bugenhagenglocke sollen mit der modernen Lineartechnik ausgerüstet werden.

 

Die Glocke wird zum ersten Mal am Rittertag der Johanniter, am 6. Mai, um 10 Uhr geläutet. An diesem Tag soll auch - nach einem aufwendigen Umbau der elektrischen Anlage, gefördert durch die Peter-Warschow-Stiftung - das sechsstimmige Geläut erklingen.

 

Für die siebte Glocke sammelt die Domgemeinde weiter Spenden, 15.000 Euro sind für die Fertigstellung des Geläutes erforderlich.

 

In der Zeit vom 18.01. bis Ende Januar wird die Turmuhr des Domes stillgelegt. Die Glocken können nur zeitweise geläutet werden.

  



19. Januar, 18.00 Uhr: Wiedereröffnung der Bibliothek des Geistlichen Ministeriums

Beginn: 18.00 Uhr im Audimax, Rubenowstraße 1, Hörsaal 5






Einladung als pdf-Datei zum Download >>

 

Eintritt frei!

 



Greifswald: Zwei Stellen für Diakon/in, Gemeinde-, Sozialpädagogen/in oder vergleichbare Qualifikation (Bewerbungsfrist: 31. Januar 2012)

 

Beginn: ab 1. März 2012, 100% Anstellung, drei Jahre befristet

Anstellungsträger: Evangelische Kirchengemeinde St. Nikolai Greifswald

Vergütung: nach KAVO 

 

 

Das Projekt „Lebenswelten - Jugend findet Stadt“ ist eine Initiative der Greifswalder Altstadtgemeinden St. Nikolai, St. Jakobi und St. Marien, durch die eine kirchliche gemeinwesenorientierte Jugendarbeit aufgebaut und erprobt werden soll. 

 

 

Aufgaben:

1.) Aufbau einer offenen Jugendarbeit im Stadtgebiet, die nach dem Prinzip des "Service-Learning" arbeitet, sich mit Aktionen und Diensten engagiert, ihr Tun und Lassen geistlich reflektiert und in die Kirchgemeinden einbringt.

 

2.) Etablierung eines offenen Jugendtreffs im Jakobikirchturm  (mit thematischen Angeboten, Ehrenamtlichen- bzw. Praktikumsbörse, Qualifizierungsangeboten wie "Babysitter-Lehrgängen" u.a.)

 

3.) Aufbau schulkooperativer Angebote (Praxis- und Projekttage zum Thema "Lebenswelten" / Sensibilisierung, Aufklärung, Wertevermittlung)

 

Wir suchen zwei MitarbeiterInnen, 

- die vorzugsweise selbständig, kreativ und im Team tätig sind

- gerne mit Jugendlichen arbeiten 

- und sich mit dem kirchlichen und diakonischen Auftrag identifizieren können.

 

Wir bieten:

- 100% Anstellung, Bezahlung lt. KAVO (angelehnt an TvöD).

- Unterstützung durch haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen der Gemeinden.

- Kooperation und aktive Beteiligung der Pfarrer/in.

- Ein interessantes und vielschichtiges Arbeitsfeld in der kleinen, aber feinen

   pommerschen Universitätsstadt an der Ostsee.

 

 

Bewerbungen bitte bis 31. Januar 2012 an: 

Kirchengemeinde St. Nikolai, Domstr. 54, 17489 Greifswald.

Nachfragen bei:

Pfr. Matthias Gürtler: 03834-26 27 (St. Nikolai) 

Pfr. Michael Mahlburg: 03834-50 22 09 (St. Jacobi)

Pfn. Dr. Ulrike Schäfer-Streckenbach: 03834- 88 61 04




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… mit Dommotiv gibts bei www.pipaluk-manufaktur.de.

 



13. September, 19.00 Uhr: Die Heilige Birgitta von Schweden, Vorstellung des restaurierten Buches "Offenbarungen" und Vortrag von Prof. Dr. Tore S. Nyberg

Musik: FrauenChorEnsemble der Domgemeinde St. Nikolai
Aus der Liedersammlung "Piae cantiones" (17. Jahrhundert, in Greifswald gedruckt).

 

Am 6. Januar wurde im Greifswalder Dom eine mittelalterliche Handschrift der Birgitta von Schweden gefunden. Das Buch "Offenbarungen" aus dem 15. Jahrhundert lag versteckt im Mauerwerk der Eingangsschwelle zum alten Bibliotheksraum unter den Dielen. Dadurch, dass die alten Dielen aufgenommen wurden, kamen interessante Fundstücke zu Tage, Papierfragmente, Buchschließen, textile Fragmente eines Banners, Schnitzereien und ganz zum Schluss auch diese vollständige Handschrift mit 192 Blättern. Die Deckel waren stark beschädigt und die ersten Seiten sehr brüchig, der Hauptteil des Buches jedoch erhalten.

 

Kurz nach der Vorstellung des sensationellen Fundes erklärte der damalige Sparkassenvorstand, Jürgen Hahn, dass die Sparkasse Vorpommern die Restaurierung des Buches bezahlen würde. Die Restaurierung in der Restaurierungswerkstatt von Uwe Löscher, Leipzig, ist nun nach 7 Monaten abgeschlossen und die Handschrift kehrte nach Greifswald zurück. Das Buch musste vollständig auseinander genommen werden. Der Ganzledereinband ist wieder hergestellt worden in seinem ursprünglichen blassen Rot, Fehlstellen sind ergänzt und neue Schließen angefertigt worden. Die Hauptarbeit der Restaurierung musste in das Papier investiert werden. Die Handschrift ist nun wieder lesbar.

 

Am 13. September stellen der Stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Vorpommern, Uwe Seinwill, und Pfarrer Matthias Gürtler das restaurierte Buch der Öffentlichkeit vor. Aus der Dokumentation zur Restaurierung werden Bilder gezeigt. Im Anschluss daran hält der ausgewiesene Kenner der Heiligen Birgitta von Schweden, Prof. Dr. Tore S. Nyberg, der von Prof. Dr. Jens E. Olesen eingeladen worden ist, eine öffentliche Vorlesung "Die Heilige Birgitta von Schweden, deren Offenbarungen und Klosterorden".

 

Tag: 13. September 2011
Ort: Konferenzsaal, Hauptgebäude der Universität (Domstr.)
Beginn: 19.00 Uhr

 

Der Eintritt ist frei.

 



3. September, 13.30 Uhr: Konzert mit Liedermacher Jonathan Böttcher und dem Stralsunder Musiker Stefan Fiedler

"Alles hat seine Zeit"

 

... unter diesem wohl bekanntesten Textzitat aus dem "Prediger Salomo" kommen dem Publikum Lieder, Musik und verbindende Zwischentexte zu Gehör, wie sie so bisher noch nicht aufgeführt worden sind. Jonathan Böttcher und Stefan Fiedler gestalten ein abwechslungsreich-buntes und zugleich filigran-meditatives Konzertprogramm, um ausgewählte Passagen dieses alttestamentlichen Buches in heutiger Sprache näher zu bringen.

 

Das Buch des "Prediger Salomo" beschäftigt sich mit Themen wie z.B. Glück, Lebensgenuss und Lebensgestaltung und stellt die Frage nach einem gelingenden und sinnvollen Leben so klar und nachdrücklich, wie wohl kein anderes Buch des Alten Testaments.

 

Die charakteristische Stimme und das virtuose Gitarrenspiel von Jonathan Böttcher  sowie die Weichheit des Bratschenspiels von Stefan Fiedler verleihen dem etwa einstündigen Konzertprogramm eine harmonisch-dynamische Einheit, die neue Klangfarben in einen scheinbar alten und doch hochaktuellen Text einzeichnet.

 

"Alles hat seine Zeit" vermittelt Mut, das eigene Leben bewusst und sinnvoll zu gestalten und sich neu zu fragen, was wirklich zählt.

 

Ort:  Aula des Jahngymnasiums, Bonhoeffer-Platz 1, 17489 Greifswald

 



Orgelkonzert am 31.8.11 im Greifswalder Dom

In der Konzertreihe des Greifswalder Orgelsommers konzertiert am Mittwoch, d. 31. August, Hans-Jürgen Wulf um 19.30 Uhr, im Dom St. Nikolai. Auf dem Programm stehen Werke von Bach, Böhm, Buxtehude, Gardonyi und Reger. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.


Zur Vita des Künstlers:
Hans-Jürgen Wulf (geb.1964) erhielt seine musikalische Grundausbildung an der schleswig-holsteinischen Westküste. Nach dem Abitur studierte er  zunächst Theologie, von 1985-1991 dann Kirchenmusik an den Hochschulen in Herford und Frankfurt/M. In diese Zeit fällt seine Tätigkeit als Kantoreiassistent an St. Marien/Stift Berg zu Herford sowie von 1989-1992 als nebenamtlicher Kirchenmusiker in Frankfurt/M.
Als hauptamtlicher Kantor und Organist wirkte er von 1992-2008 an der Kirche am Markt in Hamburg-Niendorf. Hier baute er eine breit angelegte Chorarbeit auf. 1999 wurde er von der Nordelbischen Kirche zum Orgelsachverständigen berufen, 2002 zum  Kirchenkreisbeauftragten für Kirchenmusik. Seit 2003 ist er für die Durchführung der „Nacht der Chöre“ in der Hauptkirche St. Petri verantwortlich. Konzertreisen als Organist und Chorleiter führten ihn u.a. nach England, Italien, Luxemburg und ins Baltikum.
Seit Juni 2008 ist er Landeskirchenmusikdirektor der Nordelbischen Kirche.
Seit 2009 leitet er den Kammerchor „compagnia vocale“, mit dem er a-cappella Chormusik zu thematischen Schwerpunkten erarbeitet.

 



Goldene Konfirmation im Dom am 23. Oktober 2011

Am Sonntag, dem 23. Oktober 2011, feiert die Domgemeinde wieder die Goldene Konfirmation. Eingeladen ist der Konfirmandenjahrgang 1961. Wenn Sie Ihre Goldene Konfirmation im Dom feiern möchten, melden Sie sich bitte im Dombüro bei Petra Müller an: telefonisch unter 03834-2627 oder schriftlich bei der Domgemeinde St. Nikolai, Domstr. 54, 17489 Greifswald.

 



Chorkonzert im Dom St. Nikolai Greifswald am 26. August 2011

Auf seiner Konzertreise durch Nordeuropa gastiert der Knaben- und Männerchor der St. Mary-le-Tower Church aus Ipswich in England am Freitag, den 26. August, in einem Chor- und Orgelkonzert im Dom St. Nikolai Greifswald. Auf dem Programm stehen Werke von Haydn, Mozart, Tallis, Byrd, Langlais und Britten. Die Leitung hat Michael Nicholas. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Kollekte erbeten.

 

Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr.

 



Einladung zur Gemeinderüstzeit in Rothenklempenow vom 23.-25. September 2011

Erinnert Ihr Euch noch, wenn Ihr im letzten Jahr mit dabei wart? Auf der Arche Noah war eine Kiste stehen geblieben, die wir auspackten. Zu den Gegenständen, die wir dort fanden, dachten wir uns Geschichten aus. Zum Beispiel die von den Igeln auf dem Treppengeländer der Arche Noah. Aber was war Noah von Beruf? Ein Zimmermann? Ein Schiffsbauer?
 

Auf unserer diesjährigen Gemeinderüstzeit wollen wir uns einem Schmied zuwenden. In der Bibel wird von einem erzählt, der Schwerter zu Pflugscharen umgeschmiedet hat. Ist das eine „reale Vision“ für uns? Ganz real ist Volker Mixsa für uns, ein Künstler aus Dresden, der den Osterleuchter im Dom geschmiedet hat. Er wird zur Gemeinderüstzeit mitkommen und für uns und mit uns schmieden. Auf dem Schlossgelände gibt es eine historische Schmiede.
 

Also herzliche Einladung mitzufahren von Freitag bis Sonntag: die tragende Gemeinschaft erleben, spielen, erzählen, singen, im Apfelgarten spazieren gehen, am Lagerfeuer sitzen, einen Werkstattgottesdienst am Sonntag feiern.
 

Anmeldung bis zum 1. September 2011. Kosten: 35 Euro für Erwachsene, Kinder fahren kostenfrei mit.

 

Matthias Gürtler

 



Greifswalder Orgelsommer

Konzert mit Hansjörg Albrecht am 10. August  2011

 

Dom St. Nikolai
19.30 Uhr
Karten an der Abendkasse

 
Am 10. August 2011 wird einer der bekanntesten jungen Organisten und Dirigenten im deutschsprachigen Raum, Hansjörg Albrecht, im Dom St. Nikolai Greifswald konzertieren. AUf dem Programm stehen Werke von Franz Liszt, Bearbeitungen von Gustav Mahler und Werke des durch die Filmmusik von "Schlafes Bruder" bekannt gewordenen zeitgenössischen Komponisten Enjott Schneider.
Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

 

Hansjörg Albrecht, Dirigent, Organist und Cembalist, ist künstlerischer Leiter des
Münchener Bach-Chores & Bach-Orchesters. Zudem übernahm er 2009 die Leitung der Hamburg Sinfonietta und ist daneben ständiger Gastdirigent des Bach Collegiums München und des Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chores Hamburg. Als Dirigent arbeitete er u.a. mit Künstlern wie Arabella Steinbacher, Sharon Kam und Annette Dasch sowie mit dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI Turin, dem Orchestra del Teatro di San Carlo Neapel, dem Orchestra Sinfonica Siciliana, der Prague Philharmonia, dem Bayerischen Staatsorchester, dem Münchner Rundfunkorchester, den Hamburger und Münchner Symphonikern, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Philharmonischen Orchester Lübeck, dem Kammerorchester Carl-Philipp-Emanuel-Bach Berlin sowie dem Bach Collegium Stuttgart und der Gächinger Kantorei zusammen.


Neben seinen Verpflichtungen als Dirigent (u.a. in München, Hamburg, Berlin, Dresden, Frankfurt, Rom, Turin, Neapel, Genua, Mailand, Palermo, Danzig und Warschau) tritt er regelmäßig bei Konzerten und CD-Produktionen als Solist und Kammermusikpartner in Erscheinung (u.a. mit Künstlern wie Albrecht Mayer, Yaara Tal & Andreas Groethuysen, Andres Mustonen, Matthias Eisenberg, Jean Guillou, Veronika Eberle und dem Kuss-Quartett).
Hansjörg Albrecht trat solistisch in den großen Konzerthäusern und Kathedralen von Berlin, Köln, Hamburg, München, Leipzig, Prag, Riga, Madrid, Porto, Lyon und New York auf und gastierte des Weiteren bei Orchestern wie dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Los Angeles Opera Orchestra, St. Luke’s Chamber Orchestra New York, dem Orchestre de la Suisse Romande, Santa Cecilia Rom, Camerata Salzburg, Czech Philharmonic Orchestra, Cremerata Baltica sowie beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
Für 5 Jahre verband ihn eine sehr enge Zusammenarbeit als Assistent, Organist und Cembalist mit dem Sänger und Dirigenten Peter Schreier.
Hansjörg Albrecht ist regelmäßig zu Gast bei bedeutenden europäischen Festivals und hat seit 2006 einen Exklusivvertrag beim Label OehmsClassics.

 

www.hansjoerg-albrecht.com Stand: Februar 2011



Auftakt des Greifswalder Orgelsommers

Mit einem Orgelsoloprogramm beginnt Domorganist Prof. Frank Dittmer am Mittwoch, den 29. Juni, im Dom St. Nikolai die diesjährige Konzertreihe des Greifswalder Orgelsommers.

Bis Ende September haben Orgelinteressierte nun die Gelegenheit, jeweils mittwochs in einer der drei Altstadtkirche ein Orgelkonzert zu erleben. Auf dem Programm des Auftaktkonzerts stehen Werke der französischen Romantik und Moderne, u. a. Werke von Guilmant, Duruflé und Langlais. Im Anschluss an das Konzert werden die Konzertbesucher zum Ausklang zu einem Glas Wein in die Bürgermeisterkapelle eingeladen. Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.



Sparkasse Vorpommern übernimmt die Restaurierungskosten für mittelalterliche Handschrift

Die am 6. Januar 2011 bei Bauarbeiten im Dom gefundene Handschrift der Birgitta von Schweden kann restauriert werden. Das Buch "Offenbarungen" aus dem 15. Jahrhundert lag versteckt im Mauerwerk der Eingangsschwelle zum alten Bibliotheksraum unter den Dielen. Als der Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Vorpommern, Jürgen Hahn, der dann leider im April verstorben ist, davon hörte, wollte er der Domgemeinde bei der Restaurierung des Buches helfen. Er sagte noch im April:

"Nachdem wir von diesem sensationellen Fund erfahren haben, war uns klar, dass der Domgemeinde um Pfarrer Gürtler geholfen werden muss, um dieses Werk gänzlich vor dem Verfall zu retten. So hat sich die Sparkasse Vorpommern entschieden, die nunmehr bezifferten Restaurierungskosten des Buches in Höhe von rund 5.000 Euro komplett zu spenden."

 

Jürgen Hahn wird die große Freude über diese Zusage gespürt haben. Das Buch kann nun im Jahr seiner Entdeckung restauriert werden und steht dann der Forschung zur Verfügung. Historiker erwarten neue Erkenntnisse für die Geschichte Pommerns. Diese werden sich aus dem Zusammenhang des Handschriftenfundes zwischen dem Gewölbe der Sakristei und den Dielenbrettern und anderen Funden, z.B. zahlreichen mittelalterlichen Glasscherben, Papierfragmenten, Buchschließen und textilen Fragmenten, ergeben können.

 

Jürgen Hahn, der am 20.04.2011 in Greifswald verstorben ist, wird nun nicht mehr die Rückkehr des Buches aus der Restaurierungswerkstatt erleben.

Herr Hahn hat sich für die soziale und kulturelle Identität der Region sehr engagiert. Wir danken ihm für seinen Beitrag zur Erhaltung bedeutender Kulturgüter in der Region.

 

Die Handschrift "Offenbarungen"der Birgitta von Schweden wird in der Restaurierungswerkstatt Uwe Löscher in Leipzig restauriert und voraussichtlich im September nach Greifswald zurückkehren.

 

Matthias Gürtler, Dompfarrer



Do. 28. April 2011: Podiumsgespräch zu Pro und Kontra von Atomkraft

um 19 Uhr im Dom St. Nikolai Greifswald. [mehr …]




07. April 2011: Stellenausschreibung für eine Erzieherin

Die Evangelische Kirchengemeinde St. Nikolai sucht für ihren Kindergarten ab sofort eine Erzieherin. Die ausgeschriebene Stelle ist befristet bis zum 06.08.11. Eine Weiterführung ist als Teilzeitstelle optional.  

 

38 Kindergartenkinder und 12 Krippenkinder werden in unserem hellen Kindergarten in halboffener Arbeit betreut. Wir bieten eine offene, freundliche Atmosphäre, ein kooperatives Team, engagierte Eltern und einen aufgeschlossenen Gemeindekirchenrat.  

 

Wir wünschen uns eine Mitarbeiterin mit dem Abschluss als staatlich anerkannte Erzieherin, die Mitglied der evangelischen Kirche ist, Erfahrungen im Krippenbereich mitbringt, kreativ, phantasievoll, engagiert und verantwortungsvoll das Kindergarten- und Gemeindeleben mitgestaltet.  

 

Die Vergütung erfolgt nach der Kirchlichen Arbeitsvertragsordnung, BAT-Ost.  

 

Für Rückfragen steht die amtierende Leiterin des Kindergartens, Frau Klein, zur Verfügung, Tel. 03834-4163.  

 

Aussagefähige Bewerbungsunterlagen werden erbeten an die Domgemeinde St. Nikolai, Domstr. 54, 17489 Greifswald.    

 

Pfr. Matthias Gürtler 






"Japan ist uns ein Stück näher gekommen" - Artikel in der Ostseezeitung vom 19. März 2011






Greifswald gedenkt Opfer in Japan - Artikel in der Ostseezeitung vom 18. März 2011


Ca. 400 Menschen waren zum Benefizkonzert für  die Tsunami- und Erdbebenopfer in Japan in den Dom gekommen. An diesem Abend wurden insgesamt 5.625,98 Euro gespendet.

Das Theater Vorpommern und die Domgemeinde bedanken sich bei allen Spendern.

Für weitere Spenden nutzen Sie bitte das Konto:

Diakonie Katastrophenhilfe
Kontonr.: 502 707
Postbank Stuttgart BLZ: 600 100 70




17. März 2011: Benefizkonzert zugunsten der Tsunami- und Erdbebenopfer in Japan.

Am Donnerstag 17. März, 2011 - 20.00 Dom St. Nikolai

Es laden ein: Das Philharmonische Orchester Vorpommern und die Domgemeinde St. Nikolai Greifswald.

 

Mitwirkende (Stand: Mo 14. März, 2011 – 14.00):

  • Das Philharmonische Orchester Vorpommern (GMD  Karl Prokpopetz)
  • Chor des Theater Vorpommern (Lt. Thomas Riefle)
  • Dom-Chor ( Prof.  Jochen A. Modeß)
  • Mitglieder des Balletts Vorpommern (Ralf Dörnen/ Sabrina Sadowska)
  • An der Domorgel / LKMD  Frank Dittmer
  • Gregor Szramek / Solo-Cello

sowie weiteren (z.Z. noch nicht feststehenden)  Künstlern  aus Greifswald , Stralsund und MV.

 

Das Philharmonische Orchester Vorpommern weilte  2006, 2008 und 2010 zu Gastspielreisen in Japan.  Für 2012 liegt eine weitere Einladung  aus Japan vor.

Die vielen  Begegnungen mit  den freundlichen japanischen Menschen,  die  unvergesslichen Erlebnisse während  der Tourneen, die große Resonanz des japanischen Publikums  nach unseren Konzerten, stellen einen besonderen Bezug der Anteilnahme  zur schrecklichen Katastrophe her. Es uns ist  deshalb  eine Herzensangelegenheit Solidarität zu bekunden und unseren japanischen Freunden  in diesen schweren Stunden zur Seite zu stehen.

 

i.A. Michael Struwe                 Matthias Gürtler

Orchestermanager                  Dompfarrer






21. Februar 2011: Informationen aus dem Gemeindekirchenrat

  • Die Sparkasse wird die Restaurierung der im Dom gefundenen Handschrift aus dem 15. Jahrhundert (s. OZ-Artikel weiter unten) mit den Offenbarungen der Birgitta von Schweden übernehmen.
  • Die Domgemeinde plant einen Gemeindeabend  zu den Möglichkeiten und Chancen eines Energiekonzeptes nach ökolog. Standards für die Gemeinde. Dazu wollen wir zwei Experten einladen.





Die Bachwoche wird 65 - Artikel in der Ostseezeitung vom 23. Februar 2011






Offenbarung der Birgitta von Schweden im Dom - Artikel in der Ostseezeitung vom 28. Januar 2011




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