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„Uecker - Altar“
Dieser Altar in Kapelle XVI wurde im Jahre 1953 von Bischof von Scheven, anläßlich seines 70. Geburtstages, zum Gedenken an Gemeindeglieder, die infolge der Kriegsereignisse in unbekannter Ferne gestorben sind für den Dom St. Nikolai gestiftet. Das Kruzifix wurde von dem Bildhauer Uecker geschnitzt. Uecker kam 1945 aus Treptow an der Rega und siedelte 1960 nach Rotenburg an der Wümme bei Bremen über
Die „Reformationskapelle“ mit dem „Uecker-Altar“ ist für die täglichen Besucher des Domes als Ort des stillen Gebetes gedacht.
Das Buch auf dem Pult rechts ist nicht als ein übliches Besucherbuch gedacht, sondern als Buch für Sorgen, Nöte und Ängste, Lob, Dank und Gebet, den Dialog mit der eigenen Seele und mit Gott.
Max Uecker hatte Wohnung und Werkstatt in Greifswald, in der Stralsunder Straße 39 und später in der Kapaunenstraße in einem ehemaligen Laden. Zeitweise wohnte er wohl auch in den Pfarrhäusern auf den Dörfern, wenn er dort Aufträge hatte.
Siehe auch:: Max Uecker 
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