Quiz zum Konfirmanden-Vorstellungsgottesdienst am Sonntag, dem 25.04.2010
I. Bibel AT
1. Schöpfung:
Am 1. Tag schuf Gott das Licht, am 2. Tag die „Feste“ (Kontinente), am 3.Tag Gras und Kraut, wann schuf er die großen Walfische?
A am 4. Tag > Mond und Sterne
B am 5. Tag > Fische und Vögel
C am 6. Tag > Tiere und Menschen
D am 7. Tag > Ruhetag
2. Noah hat zwei Vögel losgeschickt, um heraus zu finden, ob es wieder trocken sei und die Sintflut zu Ende.
Waren es
A ein Adler und eine Taube
B eine Schwalbe und ein Schwan
C ein Rabe und eine Taube
D ein Papagei und eine Meise
3. Die Kindheitsgeschichten von Mose und Jesus sind ähnlich – warum?
A Weil beide als kleine Kinder auf einem Fluss ausgesetzt werden, Mose auf dem Nil, Jesus auf dem Jordan
B Weil zwei Könige, der ägyptische König und König Herodes befohlen hatten, die Neugeborenen zu töten
C Weil beide mit zwölf Jahren virtuos Klavier spielen konnten, Mose damit beim Pharao Eindruck hinterließ, Jesus bei den Schriftgelehrten im Tempel
D Weil Mose bereits als Kind die 10 Gebote schrieb und Jesus als Kind die Bergpredigt
4. Israel in der Wüste
Israel war aus Ägypten geflohen und und in der Wüste unterwegs. Da hatten Sie Hunger. Was gabe es zu essen?
A Spinat und Spiegelei
B Manna und Tauben
C Magerquark und Oliven
D Manna und Wachteln
II. Bibel NT
1. Maria und Martha > Lk 10, 38ff.
Maria ließ alles stehen und liegen und hörte Jesus zu.
Wo setzte sie sich hin?
A vor die Küchentür
B Jesus zu Füßen
C auf den Tisch (worüber Martha sich ärgerte)
D auf den Scheffel
2. Bergpredigt
Die Bergpredigt beginnt mit den Seligpreisungen. Eine Seligpreisung heißt: Selig sind die Friedfertigen…
Wie geht es weiter?
A denn sie werden nicht im finsteren Tal wandern
B denn sie werden Gottes Kinder heißen
C denn sie werden meine Kinder heißen
D denn sie werden satt werden (hungern und dürsten nach Gerechtigkeit)
3. Barmherziger Samariter
Der barmherzige Samariter half dem unter die Räuber Gefallenen und verband seine Wunden. Was goss er auf seine Wunden?
A Bier und Senf
B Weihrauch und Myrrhe
C Öl und Essig
D Öl und Wein
4. Als Petrus Jesus verleugnete,
A klapperte der Storch
B krähte der Hahn
C rief die Eule
D gurrte die Taube
5. LK. 22, 35
Jesus schickte seine Jünger auf den Weg, was sie besaßen, sollten sie zu Hause lassen. Was nennt er ausdrücklich?
A Angel, Geldbeutel, Mantel
B Fischernetz, Manschettenknöpfe, Hosenträger
C Geldbeutel, Tasche, Schuhe
D Mütze, Schlüssel, Schmuck
III. Gesangsbuch
1. Im Gesangsbuch findest du eine Anleitung zur Nottaufe: Wer darf zur Not taufen?
A Jeder Christ
B Jeder konfirmierte Christ
C Jeder Christ, der den Psalm 23 auswendig kann
D Jeder Christ, der bei mindestens 3 Taufen dabei war
2. Ein Verwandter von Georg (K.-P. Hertzsch) hat ein Lied geschrieben, das in das Gesangsbuch aufgenommen wurde. Welches ist es?
A Vom Himmel hoch 24
B Steht auf, ihr lieben Kinderlein 442
C Vertraut den neuen Wegen 395
D Wir wollen alle fröhlich sein 100
3. Johann Sebastian Bach hat ein Weihnachtslied komponiert, das ins Gesangsbuch aufgenommen wurde.
A Ich steh an deiner Krippen EG 37, 1
B Tochter Zion EG 13, Händel
C Macht hoch die Tür 1
4. Karl Marx (x) komponierte einen Kanon,
der im Gesangsbuch steht.
A das stimmt 118
B das stimmt nicht
x = geboren 1897 in München
IV. Gottesdienst
1. Wann läuten die Glocken zum Gottesdienst?
A 09.30 Uhr / 10.00 Uhr / Vater unser
B 09.00 Uhr / 10:00 Uhr /. Vater unser
C 08.00 Uhr / 10.00 Uhr
D 08.30 Uhr / 09.30 Uhr / 10.00 Uhr
2. Wer liest im Gottesdienst das Evangelium?
A der älteste Konfirmand
B der Lektor
C der Pfarrer
D der Küster
3. Übliche Reihenfolge:
A Psalm, Glaubensbekenntnis, Vaterunser
B Glaubensbekenntnis, Psalm, Vaterunser
C Vaterunser, Glaubensbekenntnis, Psalm
4. Wie heißt das weiße Stoffteil am Kragen des Talars?
A Beffchen
B Fliege
C Barett
D Kräuschen
5. Ein Kollektengebet heißt so, weil
A für viel Kollekte gebetet wird
B für die segensreiche Verwendung der Kollekte gebetet wird
C im Gebet die Gedanken gesammelt werden
V. Konfirmandenfahrt Berlin
1. Auf der Konfirmandenfahrt begleiteten die Konfirmanden 4 Betreuer. Wie viele von ihnen hatten christliche bzw. biblische Vornamen?
A 4
B 3
C 2
D 1
2. Der Architekt des Jüdischen Museums heißt
A Matthias Schöneskind
B Daniel Liebeskind
C Christopher Liebermann
D Joseph Kindermann
3. Nach dem jüdischen Kalender leben wir jetzt im Jahr
A 5770 n. Chr.
B 3570
C 4020
D 5770
4. Im Jüdischen Museum konnte man Wünsche auf Granatäpfel schreiben. Warum hat der Granatapfel bei den Juden so große Bedeutung?
A weil Granatapfelsaft den Humor fördert
B weil ein guter Granatapfel so viele Kerne hat wie Gebote in der Tora
C weil schon Eva Adam einen Granatapfel gab 1. Mos 3, 6
D weil ein Granatapfelbaum immer 12 Granatäpfel trägt
VI.Kirche
1. Die Synode in der Evangelischen Kirche
A verabschiedet Gesetze und trifft wegweisende Entscheidungen
B ist der Blitzableiter einer Kirche
C ist die Gewerkschaft der Frauen in der Kirche
2. Zur Pommerschen Evangelischen Kirche gehören die Städte
A Rostock, Stralsund, Schwerin, Anklam
B Greifswald, Demmin, Stralsund, Bergen
C Parchim, Güstrow, Neustrelitz, Prenzlau
D Greifswald, Pasewalk, Anklam, Prenzlau
3. Wer sich für den Gemeindekirchenrat zur Wahl stellt, muss mindestens
A 16 Jahre alt sein
B 18 Jahre alt sein
C 30 Jahre alt sein
D 70 Jahre alt sein
VII. Dom
1. Auf dem Domturm ist
A ein Hund
B ein Esel
C ein Hahn
D eine Taube
2. Auf der Südseite der Kirche, Kapelle XIX über der Orgelkapelle, befindet sich ein Auferstehungsbild. Die 4 Soldaten darauf
A schlafen
B rollen den Stein vor das Grab
C versperren Jesus den Weg
D trinken Wein
3. Christian Friedrich, der das hölzerne Inventar des Domes gebaut hat, war von Caspar-David Friedrich
A der Bruder
B der Vater
C der Cousin
4. Welche liturgische Farbe gehört zu einem Konfirmationstag?
A weiß-rot
B gelb
C grün
D rot